Why God never received a PhD

1. He had only one major publication.
2. It was in Hebrew.
3. It had no references.
4. It wasn`t published in a refereed journal.
5. Some even doubt he wrote it by himself.
6. lt may be true that he created the world, but what has he done since then?
7. His cooperative efforts have been quite limited.
8. The scientific community has had a hard time replicating his results.
9. He never appIied to the ethics board for permission to use human subjects.
10. When one experiment went awry he tried to cover it by drowning his subjects.
11. When subjects didn’t behave as predicted, he deleted them from the sampie.
12. He rarely came to class, just told students to read the book.
13. Some say he had his son teach the dass.
14. He expelled his first two students for learning.
15. Although there were only 10 requirements, most of his students failed his tests.
16. His office hours were infrequent and usually held on a mountain top.
17. No record of working well with colleagues.

Weihnachten business speech

Message from the CEO (Christmas Event Organizer) Dr. J. Christus v. Bethlehem.

Liebe Leute, ich bin jetzt im Urlaub.

Aller Voraussicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.

Status

Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen.

Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis

Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt.Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden.

Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet: „Let’s keep the candles burning“
und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: Schönen Advent!

USB-Stick und Frau

Wie erklärt man einer Frau, was eine Verknüpfung ist? Hier kommt mal eine vernünftige Erklärung, die man (Frau) auch begreift.

Anfrage von Anwenderin

Wenn ich einen Film auf meinen USB-Stick speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf dem USB-Stick nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich es mit Verknüpfung speichern und dann ist Platz genug und der Film ist auf dem USB-Stick.
Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf dem USB-Stick auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: „nicht gefunden“. Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann das sein?

Antwort IT-Hotline

Sehr geehrte Anwenderin,in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.
Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht…

Noch eine Hilfe

Handtasche = USB-Stick, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC, Motten im Schrank = PC Virus, Nachbar im Schrank = Hacker
…alles klar?

Über Fünfzig

Bist du über 50 und strebst auf die 60 oder 70 zu oder bist gar darüber
hinaus, dann erwartet dich folgendes:

  • Kidnapper interessieren sich nicht mehr für dich.
  • Im Falle einer Geiselnahme bist du wahrscheinlich einer der Ersten der
  • freigelassen wird.
  • Keiner erwartet mehr, dass du rennst, egal wo.
  • Anrufer um 9 Uhr Morgens oder 9 Uhr Abends fragen: „Habe ich dich aufgeweckt?“
  • Klamotten, die du nun kaufst, kannst du nicht mehr austragen.
  • Du kannst leben ohne Sex, aber nicht mehr ohne Brille.
  • Du siehst Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht mehr als Herausforderung.
  • Deine Augen können nun nicht mehr viel schlechter werden.
  • Deine Einzahlungen in die Krankenkasse beginnen sich bezahlt zu machen.
  • Deine Gelenke sagen das Wetter genauer voraus als der Wetterdienst.
  • Deine Geheimnisse sind bei deinen Freunden sicher aufgehoben, denn sie können sich nicht mehr daran erinnern.
  • Die Anzahl deiner Gehirnzellen ist mittlerweile so überschaubar, dass sie gut zu handhaben sind.
  • Guter Ratschlag zum Schluss. Niemals, unter keinen Umständen, nimm eine Schlaftablette zusammen mit einem Abführmittel am selben Abend.

Sterbehilfe für Männer

Gestern Abend haben meine Frau und ich
am Tisch sitzend über einiges diskutiert.
Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu
sprechen. Zu dem sensiblen Thema,
Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich
ihr gesagt:

„Wenn’s mal soweit kommen sollte,lass
mich nicht in einem solchen Zustand! Ich
will nicht leben nur von Maschinen
abhängig und von Flüssigkeiten aus einer
Flasche. Wenn ich in diesem Zustand
bin, dann schalte bitte die Maschinen ab,
die mich am Leben erhalten.“

Da ist sie aufgestanden, hat den
Fernseher und den Computer ausgemacht
und mein Bier weggeschüttet!

Die blöde Kuh!

Softwareanfrage

Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version ‚Freundin 7.0‘ auf ‚Gattin 1.0‘ umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich ‚Gattin 1.0‘ in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen ‚Bordell 10.3‘, ‚Umtrunk 2.5‘ und ‚Fußballsonntag 5.0‘ funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich ‚Gattin 1.0‘ auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.

Ich überlege ernsthaft, zum Programm ‚Freundin 7.0‘ zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von ‚Gattin 1.0‘ erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm ‚Scheidung 1.0‘ auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen?

Danke, ein User

 

Antwort¶

Lieber User,

das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler:

Viele User steigen von ‚Freundin 7.0 ‚ auf ‚Gattin 1.0‘ um, weil sie Zweites zur Gruppe der „Spiele & Anwendungen“ zählen. ‚Gattin 1.0‘ ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von ‚Gattin 1.0‘ wieder auf ‚Freundin 7.0‘ zurückzugehen. Bei der Installation von ‚Gattin 1.0‘ werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von ‚Freundin 7.0‘ unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten.

Einige User probierten die Installation von ‚Freundin 8.0‘ oder ‚Gattin 2.0‘ gekoppelt mit ‚Scheidung 1.0‘, aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel „Warnungen“, Alimente-Zahlungen – fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0″.

Ich empfehle Ihnen daher, bei ‚Gattin 1.0‘ zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber ‚Gattin 1.0‘ vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel „Gesellschaftsfehler“. Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.

Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der „ESC“ Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit ‚Gattin 1.0‘ wieder Normal funktioniert.

Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die „Gesellschaftsfehler“ uneingeschränkt haften! Alles in allem ist ‚Gattin 1.0‘ ein sehr interessantes Programm – trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten.

Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von ‚Gattin 1.0‘ zu steigern. Ich empfehle Ihnen: ‚Pralinen 2.1‘ und ‚Blumen 5.0‘ in Deutsch.

Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst

PS: Installieren Sie niemals ‚Sekretärin im Minirock 3.3‘! Dieses Programm verträgt sich nicht mit ‚Gattin 1.0‘ und könnte einen nicht wieder gut zu machenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

Sieben Österreichwunder

Jeder kennt die sieben Weltwunder, aber die sieben Österreich-Wunder sind weniger bekannt:

Wunder 1: In Österreich gibt es kaum Arbeitslosigkeit.

Wunder 2: Obwohl fast keiner arbeitslos ist, lebt die halbe Bevölkerung vom Staat.

Wunder 3: Obwohl die Hälfte vom Staat lebt, gibt es stets ein Wirtschaftswachstum.

Wunder 4: Obwohl es ein stetiges Wirtschaftswachstum gibt, können sich die wenigsten ein normales Leben leisten.

Wunder 5: Obwohl die meisten nicht normal leben können, sind alle glücklich und zufrieden.

Wunder 6: Obwohl alle zufrieden sind, gibt es regelmäßig Demonstrationen.

Wunder 7: Obwohl regelmäßig demonstriert wurde, wird immer die alte Regierung wiedergewählt.

Reim auf „Timbuktu“ gesucht

Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander an. Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden, und der Moderator der Sendung stellt die Stichfrage, die da lautet:

„Schaffen Sie es, innerhalb von 5 Minuten einen Vers auf das Wort „Timbuktu“ zu reimen?“

Die beiden Kandidaten ziehen sich zurück. Nach 5 Minuten tritt der Geistliche vor das Publikum und stellt sein Werk vor:

„I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through on my way to Timbuktu…“

Das Publikum ist begeistert und wähnt den Kirchenmann bereits als den sicheren Sieger. Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet:

„When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies cheap to rent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two…“

Rechtschreibregeln

Wir müssen einfach sicherer im Umgang mit Fremdwörtern werden. Deshalb hier die neue Rechtschreibung:

Ahallabadohnedach – Freibad (arab.)
Machamalahalabad – (Schwimmbad-Konstrukteur)
Arabella – Schöner Papagei
Bagdad – Befehl eines Bäckers an den Lehrling (arab.)
Ballerina – Revolverbraut
Belgrad – Lärmskala für Hunde
Bhagwan – Arbeitswut eines Konditors
Bibel – Nagetier (chines.)
Bravda – Gehorsamsbefehl an Hunde (russ.)
Budapest – Ungelüftete Stube
Espresso – Arbeitsbereich der Mafia (ital.)
Fidel Castro – Geigenkasten (kubanisch)
Garibaldi – Schnellkochtopf (ital.)
Gebet – Aufforderung zum Schlafengehen
Mannwadamahaada – „Glatze“ (arab.)
Helsinki – Die Sonne ist weg!!! (fin.)
Istanbul – Steht da ein Polizist (turk.)
Kanada – Niemand zu Hause (bayrisch)
Knochenmark – Währung für Hundesteuer (BRD)
Leberknödel – Krankhaftes Organ
Literatur – Bierabfüllmaschine
Machmahall – Tontechniker (arab.)
Machmalalla – Disk Jockey
Moskau – Ökokaugummi
Mubarak – Kuhstall (arab.)
Nottingham – Kein Schinken mehr vorhanden (engl.)
Patronat – Munitionsmagazin
Pomade – Darmschmarotzer
Pullman – Polizist (engl.)
Rotterdam – Verdammter Linker (holland)
Scharlach – Bitte des Komikers an Publikum
Schnitzel – Holzarbeiter (japan)
Spektakel – Dicker Hund
Taktik – Defekter Wecker
Tangente – Veralgter Wasservogel
Transistor – Langsame Nonne (engl.)
Vollzugsanstalt – Heim mit undichten Fenstern
Washington – Musizieren bei Körperpflege

Rapid-Fan

Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Rapid-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Rapid-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

Die Lehrerin fragt: „Warum meldest du dich denn nicht?“

„Weil ich kein Rapid-Fan bin!“

„Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?“

„Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!“

„FC Bayern? Ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet der FC Bayern?“

„Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet, als Jugendlicher bei den Bayern Amateuren gespielt hat und BMW fährt und meine Mutter auch aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind natürlich FCB-Fans, also bin ich es auch!“

„Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?“

„Ja gut, dann wäre ich wohl auch Rapid-Fan…“