Infos für Intellektuelle oder jene die es noch werden wollen.

Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal pädagogischen Institutionen unterliegt strikter Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen.
(Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.)

Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffel)

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert destruktive Integrationsmotivationen durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies „Canis“
(Den Letzten beißen die Hunde.)

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezesion der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn’s kompliziert auch geht?)

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine labil existente Individualität deiner Person.
( Ich liebe dich )

Ingenieure begreifen – Ein Drama in neun Akten.

Ingenieure begreifen 1.Akt

Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus.
Da sagt der eine: „Woher hast du so ein tolles Fahrrad?“
Darauf der Andere: „Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: „Nimm dir was du willst!“.
Der erste Student nickte zustimmend: „Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!“

Ingenieure begreifen 2.Akt

Der Optimist: „Das Glas ist halb voll“
Der Pessimist: „Das Glas ist halb leer“
Der Ingenieur: „Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste“

Ingenieure begreifen 3.Akt

Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine besonders langsame Gruppe von Golfern.
Der Ingenieur ziemlich sauer: „Was ist mit denen? Wir müssen hier seit 15 Minuten warten!“
Der Arzt zustimmend: „Ich weiß nicht, aber ich habe noch nie so ein Unvermögen gesehen“
Der Pfarrer sagte: „Hey, da kommt der Platzwart. Lasst uns mit ihm reden. (dramatische Pause)Hei George, was ist eigentlich mit dieser Gruppe da vor uns? Die sind ziemlich langsam, oder?“
Der Platzwart antwortete: „Ah ja das ist die Gruppe der blinden Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes Jahr als sie den Brand im Clubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen.“
Die drei wurden ganz still.
Dann sagte der Pfarrer: „Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend ein Gebet für sie sprechen.“
Der Arzt: „Gute Idee. Ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt in Verbindung setzen. Vielleicht kann der irgendwas machen.“
Der Ingenieur: „Warum spielen die Jungs nicht Nachts???“

Ingenieure begreifen 4.Akt

Es war einmal ein Ingenieur, der ein besonderes Händchen dafür hatte, mechanische Sachen zu reparieren.
Nachdem er 30 Jahre lang treu in seiner Firma gearbeitet hatte, ging er glücklich in Pension. Einige Jahre später kontaktierte ihn seine Firma, die ein offensichtlich unlösbares Problem mit einer millionenteuren Maschine
hatten. Sie hätten alles versucht und jeder hätte es versucht, aber nichts brachte Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an den pensionierten Ingenieur, der schon so viele Probleme gelöst hat. Dieser nahm die Herausforderung widerstrebend an. Er brauchte eine Tag um die riesige Maschine kennen zu lernen. Am Ende des Tages machte er ein kleines x mit Kreide an die Maschine und sagte: „Hier ist das Problem“. Das Teil wurde ersetzt und die Maschine funktionierte perfekt. Die Firma erhielt eine Rechnung über 50.000,- DM von dem
Ingenieur für seine Arbeit. Sie forderten eine genaue Aufschlüsselung seiner Rechnung.
Der Ingenieur antwortete kurz: „Eine Kennzeichnung mit Kreide: 1,-DM. Zu wissen, wo die Markierung hin muss: 49.999,- DM“
Er wurde voll bezahlt und lebt weiterhin friedlich in Pension. (basiert auf wahrer Begebenheit)

Ingenieure begreifen 5.Akt

Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem Bauingenieur?
Maschinenbauingenieure bauen Waffen. Bauingenieure bauen Ziele.

Ingenieure begreifen 6.Akt

Drei Ingenieurstudenten stehen zusammen und diskutieren die möglichen Entwickler des menschlichen Körpers.
Der eine sagt: „Das war ein Maschinenbauer. Schaut euch nur mal all die Gelenke an.“
Darauf der Zweite: „Nein es war ein Elektroingenieur. Das Nervensystem hat tausende elektrischer Verbindungen.“
Der Letzte: „In Wirklichkeit war es ein Bauingenieur. Wer sonst würde eine Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum leiten.“

Ingenieure begreifen 7.Akt

„Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist wird auch nicht repariert.
Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige Möglichkeiten.“

Ingenieure begreifen 8.Akt

Ein Architekt, ein Künstler und ein Ingenieur unterhalten sich darüber, ob es besser ist, eine Frau oder eine Geliebte zu haben.
Der Architekt erzählt, dass er die Zeit mit seiner Frau genießt, während sie eine solide Grundlage für eine dauerhafte Beziehung schaffen.
Der Künstler sagt, er mag lieber eine Geliebte auf Grund der Leidenschaft und der Geheimnisse.
Der Ingenieur meint: „Ich mag beide.“
„Beide?“
„Ja, wenn du eine Frau und eine Geliebte hast, meinen beide du verbringst deine Zeit mit der Anderen. So hast du Zeit, ins Labor zu gehen und dort zu arbeiten“

Ingenieure begreifen 9.Akt

Als ein Ingenieur eines Tages die Strasse überquerte, wurde er von einem Frosch angesprochen: „Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin.“
Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche.
Der Frosch sprach erneut zu ihm: „Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir.“
Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da schrie der Frosch: „Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache was du willst!“
Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
Da fragte der Frosch schließlich: „Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?“
Darauf der Ingenieur: „Schau ich bin Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch …. das ist cool!“

Der Lehrer: „Fritz, kannst du mir zwei berühmte Männer nennen, deren Namen mit ‚M‘ beginnen?“Fritz: „Natürlich, Herr Lehrer, Maradona und Matthäus!“
Der Lehrer: „Ich dachte da eher an Michelangelo und Mozart.“Fritz: „Kenn ich nicht. Spielen die Regionalliga?“
Wie lange dauert ein Fußballspiel zwischen Kolumbien und Jamaica?
Keine Minute, da die Kolumbianer die Linien schnupfen und die Jamaicaner das Gras rauchen.

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel – Hölle machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: „Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo, ….“ Der Teufel lächelt zurück: „Aber wir haben die Schiedsrichter!“

Zum nächsten Spiel der Nationalmannschaft kommt der Papst.
Er reist immer dorthin, wo Not und Elend am größten sind.

Welches ist die kleinste Brauerei Österreichs?
Das Nationalteam, die haben nur 11 Flaschen.

Was sind 11 Nationalspieler hintereinander?
Ein Flaschenzug.

Der Trainer nach einer verheerenden Niederlage: „Ich habe vor dem Spiel gesagt, ‚Spielt, wie Ihr noch nie gespielt habt und nicht ‚Spielt, als ob Ihr noch nie gespielt habt!“

Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: „Schlimm verletzt?“ Der Mittelstürmer: „Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!“

Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen?
In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden.
Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt.
In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten.
Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.

Faymann, Spindelegger und Prammer sind auf Wahlkampf-Tour durch ganz Österreich.

Sie besuchen ein Kinderheim, finden alles wunderbar und bewilligen
30.000 Euro für den Ausbau.

Danach besuchen sie ein Spital, auch dort ist alles prächtig. (Die Klagen bei der Patientenanwaltschaft ließ man politisch korrekt unberücksichtigt) Sie bewilligen gemeinsam 300.000 Euro.

Schließlich besichtigen sie ein Gefängnis. Ohne mit der Wimper zu zucken, bewilligt Faymann 100 Millionen Euro aus Steuergeldern für die Modernisierung der Einzelzellen.

Spindelegger und Prammer sehen ihn verwundert an.

Für das Kinderheim haben wir 30.000 Euro bewilligt. Gut.
Für das Spital haben wir 300.000 Euro bewilligt. Gut.
Aber warum gleich 100 Millionen Euro für das Gefängnis?

Faymann stellt politisch korrekt die Gegenfrage:
Glaubt ihr, wir drei kommen noch einmal ins Kinderheim?

In einer Bezirkshauptmannschaft wurde ein neuer Mitarbeiter zum Aktenabstempeln gesucht und da bei manchen Formularen bis zu zehn Stempel notwendig sind, war die wesentlichste Qualifikation, dass der Bewerber bis 10 zählen konnte.

Der erste Bewerber kommt herein, setzt sich, wird vom Personalleiter gefragt, ob er bis zehn zählen könne.

Darauf dieser: „Selbstverständlich – 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0!“

„Schön und gut, aber können Sie das nicht auch andersherum, so richtig von 1 bis 10 ?“

„Nein, Denn ich war vorher bei der NASA, da haben wir immer so gezählt und jetzt will ich nicht mehr umlernen..“

„Nicht geeignet! Auf Wiedersehen.“ „Der Nächste bitte.“

Der zweite Bewerber auf die Frage, ob er Denn bis zehn zählen könne

„Na klar – 1, 3, 5, 7, 9, 10, 8, 6, 4, 2 !“

„Na, aber können Sie Denn nicht von 1 bis 10 zählen so wie jeder andere auch?“

„Nein, Denn ich war vorher bei der Post, da haben wir das immer so gemacht, die ungeraden Hausnummern in die eine Richtung, die geraden Hausnummern auf dem Rückweg…“

„Danke, Wiedersehen. Der Nächste !“

Personalleiter: „Können Sie bis zehn zählen?“

Der dritte Kandidat: „Sicher – 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.“
„Toll, wo haben Sie Denn vorher gearbeitet?“

„Na, bei der Bundespolizeidirektion!“

„Bei der Bundespolizeidirektion? Also das überrascht mich wirklich. Sagen Sie – nicht dass das notwendig wäre – aber können Sie auch noch weiter als bis 10 zählen ?“

„Na kloa – Bua, Dam, König, As!“

Glei nochn Kriag, im 46er Jahr,
hats nix zum Essen geben, und des is wahr.
Ganz sicher wars do allerhand,
wannst mit an Bauern warst verwandt.
Und – net zum Verachten war do a
Der Onkel in Amerika.
Am heiligen Abend, i schrei Hurra,
a Packl‘ aus Amerika.
Von unsra Haben Tante Rosen,
Von unt bis obn gfüllt mit Dosen.
I reiß ois auf und reck mein Hals,
ganz oben drauf san 3 Pfund Schmalz,
A Kilo Baulkaffe und schau,
a riesen Dosen mit Kakau.
Und neben bei, du guate Seel
Drei Dosen mit Olivenöl
Und alles beschreibt die Tante Rosen
Und pickt an Zettel auf jede Dosen.
Bloß – von der Weißblechdosen drunten
Da war der Zettl holt verschwunden.
Was kann in dera Dosen sei?
I habs probiert, – a paar Mal glei.
Es war net sauer war net siaß,
gschmeckt hats wia eingeschlofne Füaß,
mia harn uns voll den Kopf zabrochen
was – kennt ma aus dem Pulva kochen?
Die Mama moant, vielleicht an Brei,
guat zamgmischt kunnts a Schmankerl sei.
So nimmts a Mülli und a Ei,
rührts Pulver in de Pfanna nei,
und hört den Rat von ihrer Oma:
tua nei a wengerl Zimtaroma,
gib eini no an Löffe Schmolz
Und tua dazu – a Prisn Soiz.
Und wirklich!
Mit ana Einbrenn und an Zwiebel
Hats wirklich gschmeckt – War gar net übl.
Ja, liabe Leit, scho drei Tag drauf,
klärt durch an Briaf si alles auf:
Und Schuld draun, – ’s is a schwacher Trost,
war wieder – d’Schlamperei der Post.
Jetzt drüber schimpfen hat kann Wert.
Nur, DER Briaf, der hät zum Packl g’hert.
Weu, die Tante Rosn, die hat gschriebn:
I schick a Packerl Euch nach drübn,
mit lauter schene, guate Sachen und hoff,
sie werdn a Freud Euch machen.
Nur was ihr leider no net wisst,
der Onkel Schorsch jetzt g’storben ist.
I mecht sein letzten Wunsch Euch künden:
Dahoam, wüll er die Ruhe finden.
Drum sei es wie es immer sei,
in aller Stille setzt eam bei.
Sei Aschn is in der Weißblechdosen.
In stiller Trauer – Tante Rosen.
Jo, jo – So hamma, i werds nia vergessen,
am Weihnachtstag den Onkl g’fressen.

Ein D-Zug fährt von Dresden nach Preußen – Bayern – Württemberg und wieder zurück nach Sachsen.

Im Klosett befindet sich der bahnamtliche Vermerk:

„Die Benützung des Klosetts ist nur 5 Minuten gestattet“

DAS GIBT EINEM PREUSSEN ZU FOLGENDEM VERS ANLASS:

Wer hier mal wat verrichten will,

der möge sich mal sputen.

Die Bahnverwaltung gönnt ihm nur

zum Kacken fünf Minuten.

EIN BAYER SCHREIBT DARUNTER:

Wer diesen Vers geschrieben hat,

der ist gewiss aus Preissen.

Denn wer nicht viel zu Fressen hat,

hat auch nicht viel zu scheißen.

EIN SCHWABE VERSTIEG SICH ZU FOLGENDEM VERS:

Wer aber dies geschrieben hat,

das isch gewiss a Bayer,

die fressa und de saufa viel

und scheißen wia die Reiher.

DARUNTER SCHREIBT EIN SACHSE:

Seht hier die Deutsche Einigkeit,

hier tut es sich beweisen,

den einen gönnen’s Fressen nicht,

den anderen nicht das Scheißen.

DEN SCHLUSS VERS MACHT EIN ÖSTERREICHER:

Wer Freud und Eintracht sehen will,

der braucht nicht weit zu wandern,

in unserem schönen Österreich,

scheißt einer auf den andern.

Frauenlogik! – Für Männer schlicht unerreichbar…

Ich (eine sie) fahre mit einem Bus nach Hause.

Der Bus ist etwas voll, also erspare ich mir das Durchdrängeln zum Stempelautomaten und möchte eine Frau vor mir bitten, meine Karte für mich abzustempeln. Aber wie spreche ich sie am besten an, mit du oder Sie?

An der vorletzten Haltestelle ist sie nicht ausgestiegen, also fährt sie mit bis zur letzten Haltestelle.

Ich schaue sie mir genauer an. Sie hat eine Flasche Wein dabei, also fährt sie sicher zu einem Mann.

Die Weinflasche ist nicht gerade die billigste, also muss es ein hübscher Mann sein.

Bei uns im Dorf gibt es nur zwei hübsche Männer – meinen Mann und meinen Liebhaber.

Zu meinem Liebhaber kann sie nicht fahren, da ich selbst dorthin unterwegs bin.

Also fährt sie zu meinem Mann. Mein Mann hat zwei Geliebte – Katrin und Andrea.

Katrin hat doch gerade Urlaub…

Ich: „Andrea, kannst du bitte die Karte für mich stempeln?“Andrea: „Kennen wir uns?“

Ein Mann trifft auf eine Fee.
Diese gewährt ihm einen Wunsch.
Darauf wünscht sich der Mann: „Ich will unsterblich sein.“
Fee: „Tut mir leid, aber diesen Wunsch kann ich Dir nicht erfüllen.“
Mann: „Ok, dann möcht´ ich an dem Tag sterben, an dem
Österreich Fußball-Weltmeister wird.“
Fee: „Du raffinierte Sau!“